Besuch des Landesvorstandes Schleswig-Holstein in Rostock - Stammtisch Monat Juni

Am 29.10. 2015 besuchten Mitglieder der Liberalen Senioren aus Mecklenburg-Vorpommern das Europäische Hansemuseum in Lübeck und trafen sich dabei mit dem Landesvorstand Schleswig-Holsteins zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch. Die Einladung zum Gegenbesuch war eines der Ergebnisse der interessanten Gespräche.

 

Am Freitag, dem 24. Juni, war es soweit. Entsprechend der vorausgegangenen Gepräche und E-mails hatten wir folgendes Programm organisiert :

  • Führung durch das restaurierte Hauptgebäude der Universität Rostock

  • Kaffeetafel im Klostercafe mit Hinweis zum Kulturhistorischen Museum

  • Besuch der Marienkirche mit Stippvisite des Neuen Marktesmit Rathaus

  • Spaziergang durch die Kröpeliner und Lange Straße

                                           

Wie üblich bei schönem Wetter trafen wir uns am Haupteingang der Universität, wurden dort vom Mitarbeiter der Uni-Archives, Herrn Scharbacker , empfangen und bekamen in 75 Minuten und  das Wichstigste auf der Erkundungstour durch das wunderschön sanierte Haus zu sehen und zu hören. Unseren Dank für die kostenlose Führung verbanden wir mit einer Spende zur Erhaltung der Kulturgüter der Universität

Anziehungspunkt war natürlich die Astronomische Uhr, aber auch die Grabstätte der Familie Mann.

 

Beim Abstecher zum Neuen Markt und einigen historischen Kenndaten wurde auch über die Politik im Rathaus gesprochen. Besonderes Interesse fand anschließend das gegossene Modell der Altstadt in der Langen Straße, die rostigen Lampenstelen,

die Geschichte und Bedeutung der Langen Straße als Aufmarschplatz, der Uni-Platz und das Michaeliskloster bis hin zum Glatten Aal.

 

Zum Abschied und zur weiteren Zusammenarbeit luden uns unsere Gäste zur Landesgartenschau nach Eutin ein.

 

Ein schöner und nützlicher Nachmittag.

 

Martin Birkholz

Beim anschließenden Kaffee im Klostercafe wurde viel über die Arbeit und die Möglichkeiten der Teilhabe der Liberalen Senioren im politischen Alltag debattiert. Hier lagen die Vorteile klar bei uns, in der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen in der Öffentlichkeit hingegeben haben unsere Gäste durch die Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung mehr Möglichkeiten.

Jetzt mussten wir einen Schritt zulegen, um noch rechtzeitig zur Marienkirche zu kommen, denn diese schließt um 18.00 Uhr ihre Pforten.

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