Stamm

Stammtisch am 26. Juli 2018  - ein Nachmittag ganz besonderer Art

Gerdi Brandt hatte die Liberalen Senioren und einige Gäste zu einer Kaffeetafel in ihren Garten eingeladen unter dem Motto "Wir wollen die plattdeutsche Sprache pflegen und weitergeben".

"Hüt nen ganz annern Snack! Plattdütsch bi Zuckerkauken, 30 Grad Hitt in Gerdas Gorden"

"Hüt nen ganz annern Snack! Plattdütsch bi Zuckerkauken, 30 Grad Hitt in Gerdas Gorden"

Wat hemm wi uns vergnäugt. Gerda hett uns vörlest ut "De letzte und de ierste Tied" von Kurt Dunkelmann.

 

De Havenjungens Heiner und Hermann löt hei vertellen, wat för 100 Johr west ist. Von de Revolution bet tau den Ratsbeschluss 1919, 'ne Brügg över de Warnow tau bugen. Geld wier dor, över mit de Brügg na Gehlsdörp würd nix.

Überschrift 1

Wenn einer de teinte Klass nich schafft, denn sünd de Lihrers an Schuld. Orrer, man hätt gollen Händ, wie Karl Bruhn (up See Charly Brown) ut Tessin, dann wat man överall brukt.

Gotes Dankeschön an Hans Jürgen Schulze! Mit Gitarre, Akkordeon und Mundharmonika und Gesang hätt he uns in Swung hollen. Texte wieren vörereit und os künn jeder düchtig mitsingen. He kün uns ok verkloren, worüm und woeins de Lieder entstahn wieren.

De 3 stündige Nahmiddag wat in Erinneruntg blieben. Vielleicht heit dat mal wedder "Wie snackt platt!"

Klaus Meyer vertellt in sein Bauk över de schönste Tropennacht mit Alicia, wo se sien Geld versapen harrewn und allens ut Sympethi. De Geschicht över sienen Vadder bi Zuckerkauken und Köm is vielleicht denn einen orrer annern ok schon passiert.

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